Wo Märchen und Lebensgeschichten sich berühren
Wenn Märchen helfen, Lebensgeschichten zu verstehen
Die folgenden Zeilen sind eine Orientierung.
Ein leises Fundament, das beschreibt, woraus Suani entsteht und wie sich ein innerer Weg zeigen kann.
Suani - die Basis für persönliches Wachstum
S – Samen säen, damit Neues entstehen kann
U – Ursprüngliche Begabungen erinnern und entfalten
A– Annehmen, dass alles einem inneren Gesetz folgt
N– Neu beginnen, wenn ein Weg sich erschöpft hat
I – In die Vergebung gehen - sich selbst und anderen
schreibt - Lebensführung mit Tiefe und Haltung
S – Schönheit schaffen - innen und außen
C – Charakterlich klar und authentisch bleiben
H – Hinter dem Sichtbaren das Wesentliche erkennen
R – Räume und Orte finden, die Kraft schenken
E – Erkennen, dass das Heilige im Alltäglichen wohnt
I – Im Vertrauen bleiben, dass das Wesentliche sich zeigt
B – Beobachten statt bewerten - offen, wach, still
T – Tiefes Wissen teilen, ohne es aufzudrängen
für Dich - Selbstfürsorge und spirituelle Ausrichtung
F – Freude kultivieren - jeden Tag bewusst
Ü – Überflüssiges loslassen, um leichter zu werden
R – Reine Intentionen setzen und klar ausrichten
D– Dankbarkeit üben für alles was trägt
I – In der Liebe bleiben - auch in Übergängen
C – Care für den Körper: sanft, bewusst, liebevoll
H – Hilfe annehmen - sichtbar und unsichtbar
Zwischen Moos und Erde entfaltet sich das stille Wunder – Glücksklee als Zeichen von Vertrauen und Dankbarkeit.
20.06.2026 09:00
Wenn Märchen helfen, Lebensgeschichten zu verstehen
13.06.2026 09:00
Vielleicht ist ein Bahnhof der ehrlichste Ort: Menschen kommen, Menschen gehen —
06.06.2026 09:00
Manchmal meldet sich der Körper, bevor wir überhaupt bereit sind, eine Botschaft zu empfangen. Nicht laut, nicht dramatisch – eher wie ein Hinweis aus einer Ecke, die wir gern ignorieren würden. Und manchmal zeigt er uns Wahrheiten, die wir selbst großzügig übersehen hätten.
16.05.2026 09:00
Wie Beziehungen uns formen – und wohin sie uns führen
09.05.2026 09:00
Jetzt, Anfang Mai, sitze ich zum ersten Mal seit vielen Jahren an einem frühen Montagmorgen ohne Terminerinnerung, ohne E‑Mail‑Flut, ohne das vertraute Summen des Büros. Ich sitze einfach da, mit einer Tasse Kaffee, und lasse die letzten Wochen nachklingen. Mein Abschied liegt hinter mir — warm, voller Begegnungen, voller Lachen, voller Kuchen. Und ich merke: Manche Momente brauchen Abstand, um sich in Worte zu verwandeln. Erst jetzt, in dieser neuen Stille, kann ich erzählen, wie es wirklich war.
02.05.2026 09:00
In uns lebt eine leise Sehnsucht: zu verstehen, wer wir sind und wie wir im Einklang mit unserer Seele leben.
25.04.2026 09:00
Es heißt, es gebe einen Besen, den nur wenige sehen. Er liegt nicht in der Hand, sondern im Herzen. Mit ihm kehrt die Hüterin der Räume: leise, achtsam, ohne Spuren zu hinterlassen – außer jenen, die Frieden bringen.Dies ist der Anfang ihrer Geschichte.
11.04.2026 09:00
Es gibt Geschichten, die beginnen im Schatten.
04.04.2026 09:00
21.03.2026 09:00
Lange habe ich vom „inneren Schweinehund“ gesprochen. Ein unschönes Wort, das mir nie wirklich gefallen hat. Denn da lebt in mir keine faule Kreatur, sondern eine erstaunlich loyale Instanz, die mich schützen will – manchmal etwas zu sehr. Ich nenne ihn heute lieber: den Wächter der Energie.
14.03.2026 09:00
Es gibt eine stille Magie im Leben: die Vollendung.
07.03.2026 09:00