Die Architektur des Seins
In uns lebt eine leise Sehnsucht: zu verstehen, wer wir sind und wie wir im Einklang mit unserer Seele leben.
Worte, die nähren. Worte, die klären. Worte, die Dich heimbringen.
Suani - die Basis für persönliches Wachstum
S – Samen säen, damit Neues entstehen kann
U – Ursprüngliche Begabungen erinnern und entfalten
A– Annehmen, dass alles einem inneren Gesetz folgt
N– Neu beginnen, wenn ein Weg sich erschöpft hat
I – In die Vergebung gehen - sich selbst und anderen
schreibt - Lebensführung mit Tiefe und Haltung
S – Schönheit schaffen - innen und außen
C – Charakterlich klar und authentisch bleiben
H – Hinter dem Sichtbaren das Wesentliche erkennen
R – Räume und Orte finden, die Kraft schenken
E – Erkennen, dass das Heilige im Alltäglichen wohnt
I – Im Vertrauen bleiben, dass das Wesentliche sich zeigt
B – Beobachten statt bewerten - offen, wach, still
T – Tiefes Wissen teilen, ohne es aufzudrängen
für Dich - Selbstfürsorge und spirituelle Ausrichtung
F – Freude kultivieren - jeden Tag bewusst
Ü – Überflüssiges loslassen, um leichter zu werden
R – Reine Intentionen setzen und klar ausrichten
D– Dankbarkeit üben für alles was trägt
I – In der Liebe bleiben - auch in Übergängen
C – Care für den Körper: sanft, bewusst, liebevoll
H – Hilfe annehmen - sichtbar und unsichtbar
Zwischen Moos und Erde entfaltet sich das stille Wunder – Glücksklee als Zeichen von Vertrauen und Dankbarkeit.
02.05.2026 09:00
In uns lebt eine leise Sehnsucht: zu verstehen, wer wir sind und wie wir im Einklang mit unserer Seele leben.
25.04.2026 09:00
Es heißt, es gebe einen Besen, den nur wenige sehen. Er liegt nicht in der Hand, sondern im Herzen. Mit ihm kehrt die Hüterin der Räume: leise, achtsam, ohne Spuren zu hinterlassen – außer jenen, die Frieden bringen.Dies ist der Anfang ihrer Geschichte.
11.04.2026 09:00
Es gibt Geschichten, die beginnen im Schatten.
04.04.2026 09:00
21.03.2026 09:00
Lange habe ich vom „inneren Schweinehund“ gesprochen. Ein unschönes Wort, das mir nie wirklich gefallen hat. Denn da lebt in mir keine faule Kreatur, sondern eine erstaunlich loyale Instanz, die mich schützen will – manchmal etwas zu sehr. Ich nenne ihn heute lieber: den Wächter der Energie.
14.03.2026 09:00
Es gibt eine stille Magie im Leben: die Vollendung.
07.03.2026 09:00
21.02.2026 09:00
Es gibt Orte, an denen wir uns selbst begegnen, ohne es zu wollen. Orte, an denen die Welt uns näher rückt, als uns manchmal lieb ist. Für mich ist die S‑Bahn so ein Ort. Ein bewegter Zwischenraum zwischen mir und der Welt, in dem sich meine eigene Unstetigkeit zeigt und gleichzeitig die ganze Vielfalt menschlicher Existenz sichtbar wird. Ein Ort, der mich fordert, berührt, überfordert, weitet und mich immer wieder daran erinnert, dass Menschsein kein gerader Weg ist, sondern ein lebendiges Schwanken zwischen Licht und Schwere.
14.02.2026 09:00
Es gibt Menschen, die tragen. Nicht nur Taschen, Verantwortung oder Termine – sondern Energien, Emotionen und Geschichten, die oft gar nicht ihre eigenen sind. Sie spüren Leid, bevor es ausgesprochen wird. Sie halten aus, damit andere sich entfalten können. Sie treten zur Seite, damit andere Raum haben.
07.02.2026 09:00
Ich spüre es in meinen Zellen. In den Träumen meiner Enkel. In der Stille zwischen zwei Atemzügen. Etwas in dieser Zeit ruft nach dem Richtigen. Und doch kommen die Zweifel: Was kann ich schon tun? Vielleicht nicht alles. Nicht perfekt. Nicht vollständig. Aber ich kann das Wenige, das durch mich hindurch will, in Wahrheit tun:
24.01.2026 09:00
Nichts prägt unseren Blick so sehr wie die Stimmen, denen wir einmal geglaubt haben.
10.01.2026 09:00
Zwischen all dem Zucker, den ich so gern esse, gibt es etwas, das mich wirklich nährt.